Energetische Hygiene – Grundlagen
- vor 3 Tagen
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Energetische Hygiene – Warum sie wichtiger ist als jedes Ritual
Du würdest nicht tagelang ohne körperliche Reinigung bleiben.
Warum also ohne energetische?
Energetische Hygiene ist kein esoterisches Extra.
Sie ist Basisarbeit.
Wer regelmäßig mit Ritualen, Manifestation oder Schutzmagie arbeitet, bewegt Energie. Und bewegte Energie hinterlässt Spuren.

Was energetische Hygiene bedeutet
Energetische Hygiene heißt:
Fremdenergien bewusst abgrenzen
emotionale Rückstände klären
Räume regelmäßig reinigen
eigene Energie stabilisieren
Es geht nicht um Angst.
Es geht um Klarheit.
Wann energetische Reinigung besonders wichtig ist
Nach Streit oder intensiven Gesprächen
Nach Besuch
Nach Ritualarbeit
Wenn du dich plötzlich müde oder „nicht bei dir“ fühlst
Nach Arbeit mit starken Emotionen
Energetische Rückstände sind subtil – aber spürbar.
Anzeichen für mangelnde energetische Hygiene
Unerklärliche Müdigkeit
Reizbarkeit ohne Grund
Konzentrationsprobleme
Gefühl von „Schwere“ im Raum
Wiederkehrende negative Gedankenschleifen
Das bedeutet nicht, dass etwas „Dunkles“ passiert ist.
Es bedeutet: Reinigung ist nötig.
Grundlagen der energetischen Hygiene
Regelmäßige Raumklärung (Salz, Lüften, Räuchern)
Erdung nach Ritualen
Klare Ritualabschlüsse
Bewusste Abgrenzung bei Kontakt mit belastenden Menschen
Ordnung im physischen Raum
Magie braucht Struktur.
Struktur braucht Pflege.
Der häufigste Fehler
Viele reinigen nur, wenn „etwas passiert ist“.
Energetische Hygiene sollte Routine sein.
Nicht Notfallmaßnahme.
Wer regelmäßig klärt, braucht selten intensive Schutzarbeit.
Fazit
Energetische Hygiene ist kein spektakulärer Teil der Hexenpraxis.
Aber sie ist einer der wichtigsten.
Reinigung.
Abgrenzung.
Stabilisierung.
Das ist die Grundlage jeder ernsthaften Magie.
Wie oft reinigst du bewusst deine Energie?
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